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<pre>Während sich die Oranjes am Scheideweg befinden, wird am 7. Quali-Spieltag zugleich von ein paar äußerst gewöhnungsbedürftigen Spitzenspielen um Aufmerksamkeit gebuhlt; weil es in zahlreichen Gruppen nach wie vor drunter und drüber geht, treten etwa in der Gruppe B die Teams aus Zypern und Wales mit besten EM-Chancen gegeneinander an.  <p> Darunter auch Superstar Nikola Karabatic, der nach seiner Fußoperation doch noch den Sprung zur WM geschafft hat und bislang vier Spiele bestritten hat.  <p>  Derartig dominant agierte die Truppe um die Topscorer Mitchell Marner und Nathan McKinnon bislang nicht, sodass den Deutschen doch zumindest Außenseiterchancen eingeräumt werden können. Je länger das Spiel offengehalten werden kann, desto besser sind die Chancen auf eine Überraschung. <p> Die letzten vier Heimspiele gegen die Berliner haben die Gladbacher Borussen aber allesamt gewonnen — mit einem Torverhältnis von 12:2! In der letzten Saison feierten die „Fohlen“ einen 1:0-Erfolg über die Berliner. <p>  Zwar haben auch die Spanier (zum Beispiel in der Hauptrunde gegen Dänemark, Anm.) Schwächen gezeigt, doch von der internationalen Erfahrung her, ist das Team von Manuel Cadenas eindeutig im Vorteil. Deutschlands junge Spieler sind noch überaus unerfahren.  </pre>


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<pre>Während sich „La Roja“ und die Azurblauen noch um das direkte WM-Ticket balgen, befinden sich die nun in Europa gastierenden Teams aus Kolumbien und Uruguay bereits auf Kurs: In der kontinentalen Ausscheidung muss sich das Duo derzeit keine Sorgen um die WM-Teilnahme machen.  <p> Der letzte Spieltag vor der Winterpause steht ganz im Zeichen des Spitzenduells. Leader FC Bayern München empfängt RB Leipzig und damit das einzige Team, das mit dem Titelverteidiger mithalten kann. Der aufmüpfige Aufsteiger aus Sachsen hat dem FCB sogar unlängst für zwei Wochen die Tabellenführung abgenommen.  <p>  Ã„hnliches gilt auch für Sunderland, das momentan mit fünf Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegs-Platz den vorletzten Tabellenrang ziert. <p> Der FC Sevilla will gegen Istanbul Basaksehir nichts mehr anbrennen lassen. Die Andalusier gehen mit einem 2:1-Vorsprung ins Rückspiel. In der Türkei hatte der letztjährige Champions-League-Achtelfinalist einige Schwierigkeiten, setzte sich aber dank der Tore von Sergio Escudero (16.) und Wissam Ben Yedder (84.) durch. <p>  Die Performance der deutschen Mannschaft in Polen ist schier unglaublich. Die von Dagur Sigurdsson trainierte Truppe ist recht jung und international unerfahren. Niemand hätte damit gerechnet, dass die Deutschen bereits in diesem Jahr so weit kommen.  </pre> 


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<pre> Doch die Skispringer tanzen – was das angeht – mal wieder aus der Reihe. Dies jedoch aus gutem Grund, denn für sie steht zwischen dem 29. Dezember und dem Dreikönigstag das unumstrittene Jahreshighlight auf dem Plan: die 65. Auflage der legendären Vierschanzentournee!  <p> Den Auftakt zum 1Spieltag bildet allerdings ein Keller-Duell — und zwar die Begegnung zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV.  <p>  Oder wie es Berti Vogts sagen würde: „Die Breite in der Spitze ist dichter geworden.“ Verantwortlich dafür zeichnen der Sport-Club Freiburg und Rasenballsport Leipzig, die sich mit jeweiligen Siegen einen Drei-Punkte-Vorsprung auf Verfolger St. Pauli herausgeschossen haben. <p>  Um wieder losen Kontakt zur Spitzengruppe aufzunehmen, ist ein Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Moldawien absolute Pflicht; das Spitzenspiel der Gruppe D wird derweil fernab von Wien zwischen den auf Platz eins rangierenden „Boys in Green“ und dem Dritten aus Wales bestritten. <p>  Neururer zu Wolfsburg: „Gute Entwicklung, dazu gehört auch die Niederlage in München“  </pre>


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<pre> Mit den jüngsten Siegen gegen Hamburg und Ingolstadt haben allerdings auch die Lilien gerade erst einen beachtlichen Satz in Richtung Klassenziel gemacht; nichtsdestotrotz lässt der stagnierende Vorsprung von vier Punkten befürchten, dass ein dickes Ende nach wie vor nicht restlos ausgeschlossen werden kann.  <p> Die Fans der „Boys in Green“ sind zuversichtlich, dass Irland zum zweiten Mal in Serie den Sprung zu einer EM-Endrunde schaffen wird. Teamchef Oâ€™Neill warnte vor der bosnischen Offensive, die jederzeit für einen Treffer gut ist. Die Iren sind allerdings überaus heimstark. Die letzte Niederlage gab es im Juni 201Auch Deutschland kassierte unlängst eine Pleite in Dublin.   <p> Die Sachsen rangieren zwar auch in der neuen Spielzeit als Vierter im Spitzenfeld, allerdings stehen bereits zwei Niederlagen zu Buche, die beide auswärts (in Gelsenkirchen und Augsburg) eingefahren wurden. <p>  Der FC Bayern München bekommt es mit dem FC Köln zu tun. Die Elf von Jupp Heynckes hat sich mit dem 1:0-Arbeitssieg in Frankfurt vorzeitig den Herbstmeistertitel gesichert, will aber gegen den Tabellenletzten nachlegen. Laut Meinung der Wettanbieter sollte das kein Problem darstellen.  <p> Stehen den Münchenern dann aber zumindest ab dem Frühjahr wieder alle Türen in der Champions League offen, dürfen sich die anderen beiden Bundesligisten wohl kaum noch einen solchen Trost erhoffen: Nach dem BVB drohen zunehmend auch den Leipzigern die Fälle davon zu schwimmen.  </pre>


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<pre> Bei den Buchmachern setzt sich somit allmählich die Überzeugung durch, dass die deutlich größere Gefahr für den Tabellenführer möglicherweise in Leipzig beheimatet ist: Bekanntlich hatten sich die Rasenballer gleich in ihrem ersten Heimspiel den BVB zur Brust genommen.  <p> Ein vorweihnachtliches Horrorszenario, das nicht nur für den Bundesliga-Absteiger, sondern auch für die junge Trainerkarriere von Stefan Effenberg fatale Folgen nach sich ziehen könnte.  <p>  Auch im Verein ist man es offenbar leid. Nicht umsonst war vor dem Saisonstart der “Angriff auf die Zweite Ligaâ€ ausgerufen worden. <p>  Der Tabellenvierte der französischen Ligue 1 steht mit dem Rücken zur Wand. Ein 3:0 oder ein Sieg mit vier Toren Unterschied sollte Ajax einen Auswärtstreffer erzielen, ist notwendig, um den Niederländern das Finalticket doch noch abzujagen.  <p> Finsterer denn je ist es vor dem samstäglichen Heimspiel hingegen für die 96er aus Hannover bestellt: Da auch Thomas Schaaf den Niedergang bislang nicht stoppen konnte, wuchs der Rückstand auf den Relegationsplatz bereits vor dem Besuch der Mainzer Karnevalisten auf fünf Zähler an.  </pre>


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